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Die Wahl der richtigen Dichtungsmethode entscheidet darüber, ob ein System hochzuverlässig und effizient arbeitet oder erheblichen Risiken ausgesetzt ist.
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Wasserstoff entwickelt sich dank seiner nahezu unbegrenzten Verfügbarkeit und seines Potenzials zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu einer wichtigen alternativen Energiequelle. Jedoch bringt der Einsatz von Wasserstoff auch erhebliche Herausforderungen mit sich, insbesondere im Hinblick auf die Konstruktion von Verbindungen und Verbindungsstellen in Wasserstoffsystemen. Wasserstoff ist ein hochdurchlässiges und brennbares Gas. Eine effiziente Abdichtung der Verbindungen ist daher unerlässlich, um die Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit von Wasserstoffanwendungen zu gewährleisten. Robuste Lösungen sind erforderlich, um Leckagen zu verhindern und die Systemintegrität zu wahren.
Die verwendeten Dichtungsmaterialien und -techniken müssen nicht nur mit Wasserstoff kompatibel sein, sondern auch variablen Umgebungs- und Betriebsbedingungen standhalten.
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Die durchgeführten Leckagetests zeigen, dass anaerob aushärtende Flanschdichtstoffe auf Metallflanschen Wasserstoffgas erfolgreich abdichten. -
Die Gewindedichtstoffe wurden an größeren Anschlussstücken als in früheren Tests geprüft und bieten ein hohes Maß an Flexibilität bei verschiedenen Größen und Temperaturen. -
Die in diesem Bericht evaluierten Dichtstoffe bieten eine kostengünstige und zuverlässige Methode zur Abdichtung von flachen, starren Metallflanschen für den Einsatz mit Wasserstoffgas. -
Anaerobe Gewindedichtstoffe bieten außerdem ein zusätzliches Maß an Sicherheit, denn sie sichern alle Verschraubungen gegen selbstständiges Lösen.
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